Supervision ist ein Beratungskonzept, das zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird. (DGSv)

In der Supervision angewandte Methoden haben ihre Wurzeln in diversen Therapie- und Beratungsformen. Meinen Methoden liegen die Konzepte des szenisch-kreativen Arbeitens nach Jacob Levy Moreno (isi) und der themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn sowie meine langjährigen beruflichen Erfahrungen und Ausbildungen in der Beratung und Begleitung von Menschen in existentiellen Krisen zugrunde. (beruflicher Lebenslauf) Supervision ist beratend nicht belehrend, unterstützend nicht gebietend. Ihre Wirksamkeit entfaltet sich durch die Distanz der Supervisorin/Coach zum aktuellen Geschehen. Diese Distanz ermöglicht eine umfassende Wahrnehmung des Geschehens und der Beteiligten. Durch die Allparteilichkeit der Supervisorin ermöglicht Supervision, alle Interessen in den Blick zu nehmen und fördert damit die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen und Konzepten, die effektiv sind und den Beteiligten gerecht werden.

SupervisorInnen reflektieren ihre Beratungsprozesse in entsprechenden Fachgruppen. Durch die Mitgliedschaft im Berufsverband (DGSv) wird die Kenntnis des aktuellen Diskurses gewährleistet.

 

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